Dienstag, 20. Juni 2017

Flexibles Arbeiten in Führungspositionen

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Zu wenig Frauen im Vorstand kosten die deutsche Wirtschaft Milliarden

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von Jan Guldner
Fast die Hälfte aller Erwerbstätigen ist weiblich, aber nur wenige Frauen sitzen in den Chefsesseln. Darunter leidet sogar das Wirtschaftswachstum – und zwar massiv, wie eine neue Studie zeigt.
Das klingt nach Fortschritt: Drei der zehn bestverdienenden CEOs der USA waren im vergangenen Jahr Frauen. Das konnte das „Wall Street Journal“ in einer aktuellen Untersuchung der wichtigsten 500 Unternehmen herausfinden. Meg Whitman von HP, Ginni Rometty von IBM und Indra Nooyi von Pepsi kassierten höhere Gehaltsschecks als der Großteil ihrer männlichen Konkurrenten.
Und es kommt noch besser: Denn auch im Durchschnitt verdienten alle Chefinnen der untersuchten Unternehmen mehr Geld als ihre männlichen Kollegen. So erhielten sie ein Vergütungspaket von 13,8 Millionen Dollar –die Chefs dagegen  nur 11,6 Millionen Dollar.
Doch auch wenn Frauen an der Konzernspitze besser verdienen als Männer, ist es immer noch extrem unwahrscheinlich, dass sie dort überhaupt landen. In den S&P500-Unternehmen stehen die 21 weiblichen CEOs 382 männlichen Kollegen gegenüber.
In Deutschland sieht das nicht besser aus. Die obersten Führungspositionen sind hierzulande nur zu knapp zwölf Prozent mit Frauen besetzt, wie eine gerade erschienene Studie der Initiative Chefsache, einem Zusammenschluss von 21 Unternehmen und Behörden zur Förderung von Frauen in Führungspositionen, zeigt. In Leitungspositionen mit  Personalverantwortung liegt der Frauenanteil immerhin bei 29 Prozent. Das klingt zunächst ganz gut. Ist aber immer noch viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass Frauen fast die Hälfte aller Beschäftigten ausmachen.

Frauen in der Teilzeit-Falle

„Leadership Gap“ nennen die Autoren der Studie dieses Phänomen. Doch woher kommt diese Lücke zwischen dem Ist-Zustand und dem, was eigentlich möglich wäre? Christina Greenidge, Partnerin bei der Unternehmensberatung McKinsey, sieht eine wichtige Ursache dafür in der Arbeitszeit. „Viele Frauen bleiben in der Teilzeitfalle stecken“, sagt Greenidge, die für die Erarbeitung der Chefsache-Studie verantwortlich war.
Knapp die Hälfte der Frauen arbeitet in Deutschland nicht in Vollzeit. Die Gründe dafür sind vielfältig – sie kümmern sich etwa um ihre Kinder oder pflegen Angehörige. Dieses Argument lässt Greenidge aber nicht einfach gelten. Denn auch wer zu 70 oder 80 Prozent arbeitet, könne Führungsaufgaben übernehmen, so Greenidge. Bloß seien die Unternehmen derzeit noch nicht darauf eingestellt.

Hürden für die Top-Positionen

Dazu müssten sie flexiblere Arbeitsmodelle entwickeln, sodass etwa weniger Präsenz im Unternehmen erwartet wird oder Führungspositionen als Jobsharing von zwei Mitarbeitern geteilt werden. „Frauen hätten es einfacher, in Führungspositionen aufzusteigen, wenn Unternehmen örtlich und zeitlich flexibler werden würden“, sagt Greenidge, „Momentan ist das aber weit weg von der Realität.“
Das alles ist nicht neu. Doch kaum einer ist bereit, die dafür nötigen Investitionen zu tätigen. Etwa in Hard- und Software oder Kommunikationsinfrastruktur, damit Mitarbeiter von überall arbeiten können. Dabei kann sich der Aufwand lohnen, wie die Studie zeigt: Die Unternehmen mit den meisten Frauen im Vorstand erwirtschafteten in den Jahren 2010 bis 2015 Gewinnmargen, die um 44 Prozent höher lagen, als die der übrigen Unternehmen.
Für die Gleichberechtigung in Chefetagen gibt es aber noch weniger greifbare Hürden, findet Robert Scholz vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. „Für die Top-Positionen in Unternehmen gibt es neben den objektiven auch noch andere Selektionskriterien“, sagt der Forscher aus der Abteilung „Ungleichheit und Sozialpolitik“.
Ein wichtiger Punkt sei das Netzwerken auf den höchsten Führungsebenen. Offene Positionen werden gerne mit bekannten Gesichtern besetzt. Und die sind eben selten weiblich bei denen, die über die Besetzung entscheiden. Das ist für Scholz aber nicht die einzige Erklärung. „Vorstandsberufungen sind sehr komplex, da entscheiden viele Instanzen mit“, so der Forscher.
Bei seiner Analyse der Zusammensetzung im Vorstand von börsennotierten Unternehmen war er trotzdem geschockt: „Frauen sind nicht einfach nur unterrepräsentiert in den obersten Führungsetagen“, sagt Scholz „Vielfach gibt es sie überhaupt nicht.“ Der geringe Anteil weiblicher Top-Manager ist für ihn ein „systemisches Problem“.
Und auch wenn er Quotenregelungen alleine nicht für ein Allheilmittel hält, könnten staatliche Eingriffe doch die Gleichberechtigung vorantreiben. „Die Selbstverpflichtung der Wirtschaft, Frauen ins Top-Management zu holen, hat nicht funktioniert“, sagt Scholz, „Durch medialen und regulatorischen Druck hat sich aber etwas verändert.“
Und glaubt man der Studie der Initiative Chefsache, hat der Staat durchaus ein Interesse daran: Durch eine ausgeglichene Teilhabe von Frauen und Männern an der Arbeitswelt, schätzen die Autoren, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um 422 Milliarden Euro höher liegen, als wenn alles so bleibt wie es heute ist.

Asia’s lack of women on boards shows it has work to do

Less than 13% of directors of 1,500 biggest companies are female
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May 11, 2017 by: Sarah Gordon and Kana Inagaki
Women hold just one in eight seats on the boards of Asia’s largest public companies, a level that puts them behind peers in Europe and North America despite the region’s economic growth and increasingly mature stock markets.
In the 1,557 largest listed companies in 20 Asia-Pacific countries, measured by market value, women account for just 12.4 per cent of board seats, according to Corporate Women Directors International, a Washington-based research group.
Asia-Pacific lags behind Europe, where women hold 30 per cent of board seats at the top 500 companies, and North America, where just over a fifth of board members at the 500 largest public companies are women, according to the research. In Africa, women hold 14.4 per cent of board seats at the 300 largest listed companies.
The low levels of representation of women in top positions in boardrooms across Asia has been blamed in part on ingrained corporate norms, as well as practices of extremely long working hours and childcare burdens that still fall on mothers.
But the lack of progress is now seen by some executives as threatening the region’s attempts to improve governance and develop meritocratic corporate structures. The majority of Asia-Pacific companies with women on the board still only have a token representation of a single female director.
“While there is global momentum — largely driven by Europe — to increase the presence of women board directors globally, Asia-Pacific companies are being left behind in moving women to corporate leadership roles,” says Irene Natividad, CWDI chair. The report will be released on Friday in Tokyo at the Global Summit of Women.Bild58“The irony is that this region has a wealth of highly educated women, many with strong business experience, who were equal contributors to the region’s explosive economic growth,” she added.
Wide differences exist between countries in the region. In Australia, women hold 27.2 per cent of board seats at the 100 largest public companies, more than twice the regional average, and in New Zealand they hold 19.3 per cent. But only 14 out of South Korea’s 100 largest listed companies have any female directors.
Tim Payne, chair of the Hong Kong steering committee of the 30% club, which campaigns for more senior corporate women, says governments, and particularly securities regulators and listing committees, should play a role in encouraging future progress.
Hong Kong ranks ahead of many Asian rivals but behind the developed markets it compares itself to. The number of blue-chip company boards with no women members has halved in five years but that still leaves a fifth of companies led entirely by men.
“Diversity is one of the hallmarks of good governance and therefore of a leading stock exchange,” Mr Payne says. “The future reputation of markets like Hong Kong will depend on making progress on these issues.”
But only eight out of the 20 countries in the Asian survey have strategies in place to increase the number of women directors.
India adopted a quota of at least one woman on the board of all publicly listed companies in 2013. Companies were slow to comply, however, amid complaints of that the move was tokenism that did little to change India’s male-dominated, “old-boy” network corporate culture. Among those that moved slowest were state-owned companies in heavy industry.Bild55But the law has still had some impact. According to a report by the Credit Suisse Research Institute, the share of women on Indian boards has risen from 5.5 per cent in 2010 to 12.7 per cent now, closing the gap with a global average of 14.7 per cent. In family-owned companies, the female board member has typically been the wife or daughter of the controlling shareholders.
Malaysia imposed a quota of 30 per cent women directors, which has resulted in the proportion of female board members at its largest companies more than doubling from 7.6 per cent in 2011 to 16.6 per cent.
In Japan, one of Prime Minister Shinzo Abe’s early goals in his “womenomics” programme was for women to occupy 30 per cent of all management positions by 2020.
The government has since scaled back its target to 10 per cent, although that is still seen as ambitious with the share of women executives at listed Japanese companies stuck at just 3.4 per cent. Optimists, while acknowledging that progress is slow, point to the fact that the ratio of women in executive positions was just 1.8 per cent in 2013 when Mr Abe became prime minister.
Kathy Matsui, Goldman Sachs chief Japan strategist, questions whether the 10 per cent target is realistic given Japan’s corporate culture.
“There are countries that have quotas. Could Japan contemplate that? Yes — and there are those that have raised that for discussion. The problem is that even in countries like Norway where there is greater board diversity due to the introduction of quotas, there haven’t been parallel shifts within managerial ranks,” says Ms Matsui.Bild57The Abe administration, in the fourth year of the “womenomics” campaign, is now seeking to create peer pressure within corporate Japan.
“It is similar to the way that Japan is trying to enforce better corporate governance, [through] peer pressure. It is slower than a quota, but it may be more effective in creating the necessary culture shift,” said Goldman’s Ms Matsui.

Dienstag, 30. Mai 2017

Breites Bündnis fordert Frauenquote für alle deutschen Firmen

Berliner Erklärung 2017

Bislang gilt die deutsche Frauenquote nur für die Aufsichtsräte von 108 Firmen. Ein Bündnis von Verbänden fordert nun, sie auf alle Unternehmen auszuweiten – inklusive der Vorstände.
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16 Frauenverbände, die insgesamt mehr als 12,5 Millionen Frauen vertreten, haben sich in einem gemeinsamen Appell zur Bundestagswahl an die Parteien gewandt. Hinter dem Dokument steht die Berliner Erklärung, ein überparteiliches Bündnis aus Abgeordneten und Verbänden, das sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Wirtschaft einsetzt und das die sogenannte Frauenquote von 30 Prozent in den Aufsichtsräten von 108 börsennotierten Unternehmen in Deutschland in Gang gesetzt hat.
Die Verbände erheben mehrere Forderungen:
  • Die Frauenquotesolle auf alle Unternehmensrechtsformen ausgeweitet Sie solle zudem künftig auch für die Vorstände von Firmen und die beiden darunterliegenden Führungsebenen gelten. Für Unternehmen, die die Quote nicht einhalten, solle es künftig wirksame Sanktionen geben, unter anderem Geldbußen.
  • Wichtige Gremienin Medien, Kultur, Medizin und Wissenschaft sollen künftig paritätisch besetzt
  • Die Überprüfung der Lohngleichheitvon Männern und Frauen solle weiterentwickelt
  • Die künftige Regierung solle einen nationalen Aktionsplanentwickeln, damit diese und weitere Maßnahmen möglichst bald umgesetzt werden.
Unterzeichner des Forderungskatalogs sind unter anderem der Deutsche Frauenrat, der Verband deutscher Unternehmerinnen und der Deutsche Ärztinnenbund. Das Dokument soll bis Donnerstag führenden Politikern von SPD, CSU, Grünen, Linker und FDP übergeben werden.

Donnerstag, 9. März 2017







Barbara Seeger ist seit Februar 2017 Area Partner der neu eröffneten Repräsentanz in Nordrhein-Westfalen bei Exxecta, nach eigenen Angaben Europas größte Active Sourcing Plattform für weibliche Führungskräfte. Mit der Eröffnung der Repräsentanz in NRW möchten wir näher an unseren Kunden sein,“ stellt Nicole Bernthaler, Geschäftsführerin der Exxecta GmbH, heraus. Die Diplom-Politologin Seeger ist eine erfahrene Führungskraft, die sowohl auf der Beratungsseite Erfahrungen gesammelt wie auch in Wirtschaftsunternehmen Verantwortung trug, zuletzt als Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der EW Medien und Kongresse GmbH (Frankfurt/Main).

Dienstag, 7. März 2017

Weltfrauentag – Stellenprofile werden vorrangig weiblich formuliert

Stellenprofile werden vorrangig weiblich formuliert – auch in technischen Berufen wie der Softwareentwicklung. Joblift beleuchtet Merkmale in Stellenanzeigen, die eine Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt begünstigen.
Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März untersuchte die Metajobsuchmaschine Joblift alle rund 15 Millionen Stellenanzeigen der letzten zwei Jahre hinsichtlich Elemente, die eine Gleichstellung beider Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt fördern.
Die wichtigsten Erkenntnisse: Frauen wurden in rund 2 % aller Stellenanzeigen namentlich dazu aufgefordert, sich zu bewerben, vor allem in Ingenieurberufen. In dieser Berufsgruppe lag jedoch auch der Anteil männlich besetzter Formulierungen in Stellenanzeigen besonders hoch, die, wie Studien der Technischen Universität München ergaben, Frauen häufig von einer Bewerbung abhalten. Insgesamt betrug der Anteil weiblicher Attribute in Stellenanzeigen aber rund doppelt so viel wie der männlicher, man kann also größtenteils nicht von einer abschreckenden Wirkung von Stellenanzeigen auf Frauen ausgehen.
Technische Berufszweige fordern Frauen am häufigsten offen zu einer Bewerbung auf
In den letzten beiden Jahren wurden hierzulande 277.319 Stellenanzeigen veröffentlicht, die Frauen ausdrücklich zu einer Bewerbung ermutigen. Das machte 2015 insgesamt 1,7 % aller  Ausschreibungen sowie 1,8 % aller Anzeigen im Jahr 2016 aus. Es lässt sich also eine – wenn auch nur leicht – steigende Frauenförderung im Bewerbungsprozess beobachten. Interessanterweise finden sich diese Aufforderungen vor allem in technischen Stellenprofilen wieder. So bezogen sich diese zumeist, insgesamt 13.145-mal, auf Ingenieur- und Technikberufe. Darauf folgen kaufmännische Berufe sowie solche, die sich dem Gesundheits- und Sozialwesen zuschreiben lassen: 12.645 Jobs wandten sich an Verwaltungsangestellte, 9.980 an Bürokaufleute und Assistenzen, 9.083 an Sozialpädagoginnen/-en sowie 7.778 an Pflegefachkräfte.
Stellenanzeigen enthalten doppelt so häufig weiblich wie männlich besetzte Begriffe
Forschungsarbeiten der Technischen Universität München haben ergeben, dass bestimmte Schlüsselwörter in Stellenanzeigen vorwiegend mit Männern beziehungsweise mit Frauen in Zusammenhang gebracht werden. Während sich Frauen von eher maskulinen Attributen in Stellenanzeigen bisweilen verunsichert fühlen, scheinen Männer in der Regel keinen Unterschied in der Lesart zu machen. Ableitend lässt sich sagen, dass Ausschreibungen, die viele männlich besetzte Begriffe enthalten, indirekt eine Bewerbung von Männern begünstigen, da sich Frauen weniger stark mit dem Stellenprofil identifizieren. In insgesamt 3.584.018 der 15.509.744 in den letzten beiden Jahren veröffentlichten Stellenanzeigen taucht mindestens eine von 21 als männlich definierten Formulierungen (etwa durchsetzungsstark, individuell, überdurchschnittlich) auf. Mindestens eines von 21 eher weiblich besetzten Bezeichnungen wie verständnisvoll, zuverlässig und leidenschaftlich finden sich hingegen in 6.206.431 Ausschreibungen wieder. Der Anteil von männlichen Ausdrücken in Stellenanzeigen ist mit 23 % folglich nur etwa halb so groß wie der von weiblichen mit 40 %.
Softwareentwickler werden mit vorrangig weiblich geprägten Stellenanzeigen gesucht
Eine Analyse der fünf meistgesuchten Berufsprofile, die sich hinter den vorrangig männlich beziehungsweise weiblich konnotierten Stellenanzeigen verbergen, zeigt auf den ersten Blick vergleichbare Ergebnisse auf: An erster Stelle befinden sich in beiden Fällen Pflegefachkräfte (127.198 versus 249.275 Anzeigen). Folgen bei den überwiegend männlich gestalteten Anzeigen Verkaufskräfte (123.961) und Fachkräfte in Mechanik beziehungsweise Mechatronik (115.773), so schieben sich bei den eher weiblich geprägten Anzeigen Programmierposten (227.792) auf den zweiten Platz. Darauf erst folgen Verkaufsjobs (199.137) sowie Stellen in der Mechanik und Mechatronik (182.986). Im Fall der eher männlich besetzten Anzeigen nehmen Ingenieur- und Technikerjobs (114.464) Platz vier ein, auf Platz fünf befinden sich in beiden Fällen Vertriebsmanager mit 112.904 beziehungsweise 175.689 Anzeigen. Abweichungen in der Rangfolge kann man also nur in Bezug auf das Ingenieurwesen und die Softwareentwicklung feststellen. Die eher männlich geprägten Anzeigen technischer Berufe erklären unter Umständen die Tatsache, dass diese – dadurch gezwungen – Frauen vielmehr offen zu einer Bewerbung ermutigen. Entwicklerstellenprofile enthalten hingegen deutlich häufiger Attribute, die Frauen zugeschrieben werden. Denkbar wäre, dass Arbeitgeber diese Begrifflichkeiten unbewusst wählen, um das männerdominierte IT-Berufsfeld aufzubrechen.
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Hamburg / Berlin, 07. März 2017 – joblift.de/presse